Bezahlbare Vorsorge für den Fall der Pflegebedürftigkeit 24.03.2010
In den nächsten 20 Jahren wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland von derzeit 2,3 Millionen auf 3,6 Millionen ansteigen. Da die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Grundsicherung bietet, ist zusätzliche private Vorsorge unerlässlich. Mit ihren neuen Pflegerenten-Tarifen sorgen die Versicherungsunternehmen dafür, dass sie auch bezahlbar ist.
Schon heute reichen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht aus, die Kosten zu decken: In Pflegestufe III belaufen sie sich bei vollstationärer Pflege in einem Pflegeheim durchschnittlich auf rund 3.200 EUR monatlich. Kaum mehr als die Hälfte davon trägt die gesetzliche Versicherung.
Längere Lebenserwartung und steigende Kosten im Gesundheitswesen werden dazu führen, dass die Versorgungslücke wächst und der Handlungsbedarf steigt. Doch
eine zusätzliche private Pflegeversicherung ist eine Belastung für das Budget vieler Haushalte.
Für dieses Problem ist die neue Nürnberger Pflegerente die geeignete, weil bezahlbare Lösung. Sie stellt –nach Angaben des Unternehmens- eine Innovation auf dem deutschen Markt dar, da die Leistungen in den Pflegestufen I und II in 5-Prozent-Schritten frei wählbar sind und die Prämien so kalkuliert wurden, dass Kunden trotz eines verminderten Anfangsbeitrags vollen Versicherungsschutz vom ersten Tag an erhalten.
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